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ungefiltert. verletzlich. echt.

„Befreie dich, erkenne dich, erhebe dich: Projektorin-Realität“

Mein Magen rebelliert gerade mit Bauchschmerzen, während ich das hier schreibe. Nicht, weil ich krank bin, sondern weil meine Milz-Autorität mir wieder mal sagt: „Stop. Du machst zu viel auf einmal.“ Burnout würden andere sagen. Ich nenne es schlechtes Energiemanagement.

Der Kern des Problems: Immer für andere da sein

Die endlose Liste

  • Tiere versorgen
  • Kinder versorgen
  • Dem Mann helfen
  • Kochen
  • Buchhaltung
  • Abrechnungen
  • Kontrollblätter einreichen
  • Offerten einholen
  • Termine nachfragen
  • Administrative Aufgaben (die mittlerweile immens sind)

Und dann bleibt ganz, ganz wenig Zeit für sich selbst.

Der Projektorin-Automatismus

„Schauen, dass es den anderen gut geht. Dass sich die anderen wohlfühlen.“

Das machen wir automatisch. Aber wann fragen wir uns: Was brauche ICH?

Das Dilemma der Selbstinvestition

Der innere Dialog

  • „Ich würde gerne eine Ausbildung machen…“
  • „Aber kann man das jemand anderem zumuten?“
  • „Kann der mir helfen?“
  • „Ist das nicht zu viel verlangt?“

Der Wendepunkt

Statt: „Kann ich das anderen zumuten?“ Sollte es heißen: „Ich will das. Eine Investition in mich. In mich persönlich.“

Befreie dich, erkenne dich, erhebe dich

1. Befreie dich

  • Von dem Automatismus, immer zuerst an andere zu denken
  • Von der Angst, zu viel zu wollen
  • Von der Vorstellung, dass Selbstfürsorge egoistisch ist

2. Erkenne dich

  • Als Projektorin brauchst du mehr Pausen als andere
  • Deine Energie ist kostbar und begrenzt
  • Deine kleine feine Stimme (Milz-Autorität) schützt dich vor Überbelastung

3. Erhebe dich

  • Zu deinen Bedürfnissen stehen
  • Investitionen in dich selbst als normal betrachten
  • Energiemanagement statt Selbstaufgabe

Warum „Burnout“ das falsche Wort ist

Burnout suggeriert: Du bist kaputt. Du musst repariert werden.

Energiemanagement bedeutet: Du hast deine Energie nur falsch verteilt. Zu viel raus, zu wenig rein.

Das ist ein riesiger Unterschied in der Wahrnehmung!

Die Lösung: Neue Aufgabenverteilung

  • Energiemanagement, das sich verändern darf
  • Aufgabenverteilung, die sich verändern darf
  • Auf die Mitte hören – die kleine feine Stimme, die den Weg zum Erfolg weist

Persönlicher Abschluss

Während ich das schreibe, beruhigt sich mein Magen langsam. Als hätte meine Milz-Autorität gesagt: „Gut, endlich redest du darüber. Das war wichtig.“ Manchmal ist das Aussprechen schon der erste Schritt zur Befreiung.



Call-to-Action:
 Was ist deine Selbstinvestition? Was würdest du für dich wählen, wenn du dir erlauben würdest, dich wichtig zu nehmen?